Der jüngste Spotlight von Savills über den monegassischen Markt birgt keine großen Überraschungen, aber es gibt einige faszinierende Beobachtungen, die sich aus den Untersuchungen des Unternehmens ergeben.

Die Immobilienpreise in Monaco haben einen neuen Höchststand erreicht, auch wenn sie im Vergleich zum Vorjahr weniger stark gestiegen sind (0,9 %) als im weltweiten Vergleich.

Die aktuellen Quadratmeterpreise liegen bei 51.418 € und damit weniger als 1 % unter dem Rekordpreis von 2021.

"Obwohl das Transaktionsvolumen im Jahr 2023 um 8,7 % gesunken ist, liegt das Gesamtvolumen wertmäßig weiterhin bei über 3,2 Mrd. €, wobei über 1 Mrd. € auf Neubauverkäufe entfallen, was fast dem Rekordvolumen des Jahres 2022 entspricht. Der Anteil der Neubauverkäufe an den Gesamtverkäufen liegt nach wie vor bei über 30 % in einem Markt, in dem diese Kategorie seit Beginn der Datenerhebung durch Savills im Jahr 2006 weniger als 10 % der Gesamtverkäufe ausmacht", so Savills.

Das ist entscheidend: "Im Laufe des Jahres 2023 gab es im gesamten Fürstentum 416 Einzeltransaktionen, was einem Rückgang von etwa einem Fünftel gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Gesamtwert der Transaktionen ist jedoch in geringerem Maße zurückgegangen als die Zahl der Transaktionen, was darauf hindeutet, dass in diesem Jahr weniger, aber höherwertige Transaktionen stattgefunden haben.

Wenn man eine Immobilie in Monaco kaufen möchte, ist es nicht nur eine Entscheidung, im Fürstentum zu wohnen. Viele sind auf der Suche nach Immobilien in bestimmten Bezirken oder Siedlungen. Auf Monte Carlo und La Rousse entfallen zusammen mehr als 60 % der Wiederverkaufstransaktionen im Jahr 2023; diese beiden Bezirke umfassen mehr als 40 % der gesamten Wohnfläche im Fürstentum und sind beide international attraktiv.

Es sind nicht nur einige wenige Bezirke, die Erfolg haben: Der Durchschnittspreis für Wiederverkäufe ist in fünf von sieben Bezirken auf ein Allzeithoch gestiegen, wobei Jardin Exotique und La Condamine mit 19 % bzw. 22 % den höchsten Preisanstieg pro Quadratmeter verzeichneten. Das zweite Jahr in Folge belegte Larvotto den ersten Platz für den teuersten Bezirk pro Quadratmeter im Jahr 2023, mit einem Preisanstieg von 6 % gegenüber dem Vorjahr auf über 65.000 € pro Quadratmeter, so Savills.

Der vollständige Bericht enthält viele weitere faszinierende Details: https://www.savills.co.uk/research_articles/229130/357853-0